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Parution2006
Nombre de page194 pages
Reliurerelié cartonné
Dimension22.5x29 cm
Contenuillustrations nb et couleur
ISBN9782884749206

Zschokke

Ein Name, ein Ruf

Catherine Courtiau

In dem Moment, wo aus der Fusion von Zschokke mit Batigroup die Firma Implenia entsteht, zeichnet ein Buch die Geschichte von Zschokke nach. «Zschokke – ein Name, ein Ruf» befasst sich sowohl mit dem Unternehmen als auch mit der Familie Zschokke und ihren Verbindungen zu andern bedeutenden Ingenieuren sowie mit den wichtigen Bauten von Olivier und Conrad Zschokke in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit ihrer Gründung im Jahr 1909 hat die AG Conrad Zschokke üppige Zeiten erlebt, musste aber auch schwere Rückschläge hinnehmen, die zwei Weltkriege mit sich brachten. Angefangen hatte das Unternehmen zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau von Wasserkraft- und Hafenanlagen, mit Dämmen und Becken, mit grossen Stauwehren und Viadukten. Später kamen andere Arten von Tiefbauprojekten hinzu, und die Firma verlegte sich darauf, Bauwerke der verschiedensten Natur zu realisieren: Tunnel und Kanalisationen, Strassen und Autobahnen, Flughafenpisten, Brücken, Strassen- und Eisenbahntunnel, Parkhäuser.
Ab 1947, mit der Gründung der Abteilung «Hochbau», vervollständigte die Gesellschaft ihr Geschäftsfeld um den Bau von Gebäuden, und zwar gleichermassen von Geschäftshäusern und Industriebauten wie von Wohnungen.
Im Jahr 1922 wurde der Sitz der Firma von Aarau nach Genf verlegt, und 1964 fügte die Gründung der Zschokke Holding den bestehenden Abteilungen Tiefbau und Hochbau eine weitere hinzu, den Bereich «Dienstleistungen».
Fünfzehn Jahre später, im Dezember 1979, sind die Aktien der Zschokke Holding an der Genfer Börse kotiert.